Im Wandel begriffen - unser Stadtgymnasium Köln-Porz

1524873 10152133624524602 1181026826 nWenn wir heute die Frage stellen, wer erzieht unsere Schüler/Kinder, so erkennen wir drei Einflußgrößen

  • das Elternhaus als Ausgangspunkt pädagogischen Handelns
  • den gesellschaftlichen Rahmen, in dem unsere Schüler leben (Umwelt, Presse, Fernsehen)
  • die Schule.

Wo verbringen unsere Kinder in der so wichtigen Entwicklungs- und Prägungsphase zwischen 10 und 19 Jahren einen Großteil ihrer Zeit? 
Am Stadtgymnasium Köln-Porz; fünf bis sieben Stunden täglich von montags bis freitags! Wenn früher unter Gymnasium verstanden wurde "Anstalt für Wissensvermittlung", so sprechen wir heute vom Erziehungs- und Bildungsauftrag des Gymnasiums. In den neuen Lehrplänen und Richtlinien für die Sekundarstufe I (Jahrgangsstufe 5 bis 10) ist dies eindeutig festgeschrieben. Erziehungsziele und fachliche Bildung stehen im Vordergrund.

  • Hilfen geben zur Entwicklung einer mündigen und sozial verantwortlichen Persönlichkeit
  • Grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln

Leistungsstandards und Chancengleichheit dürfen dabei nicht untergehen... 
Was müssen wir an unserer Schule tun, um diese Ziele zu verwirklichen? Zunächst muß der Istzustand, das heutige Profil unseres Stadtgymnasiums Köln-Porz, analysiert und überarbeitet werden, bevor wir eine Sollkonzeption, ein zukunftsweisendes Programm erstellen können und damit ein neues Profil bekommen. Methoden der Vorgehensweise und der Verwirklichung müssen festgelegt werden. Wer soll das alles machen bei großem Zeitmangel aller Beteiligten?
In einer umfangreichen Studie, durchgeführt von der Schulpflegschaft, unter der Hauptfragestellung "Was finden die Eltern an der Schule gut, was finden sie negativ, was soll verbessert werden bzw. innovativ eingeführt werden?", wurden vorhandene Schwerpunkte an unserer Schule, Wünsche und Zielsetzungen der Eltern deutlich.

  • Hinführung der Schule (Lehrerschaft) zu einer ganzheitlichen pädagogischen Konzeptionz.B. "Lernen und Leben": ( weg von Individualpädagogik, teilweise basierend auf dem Prinzip "Durch Fehler lernen" oder auf alten überholten Grundsätzen verharren, oder auf reiner Wissensvermittlung beharren)
  • Bereitschaft des Lehrkörpers, neue pädagogische Wegezu gehen
  • vorhandene Schwerpunktbereiche pflegen sichern und erweitern u.a.
  • Internationale Schüleraustauschprogramme
  • Schlumpfsystem(ältere Schüler übernehmen Patenschaften für untere Klassen)
  • gesunde Kost für unsere Schüler in den Pausen (Eigeninitiative Cafeteria)
  • Schulbibliothekals Bildungszentrum
  • Theater- Ag's
  • Musische Aufführungenusw.
  • Soziales Engagement
  • Gegenseitige Ergänzung von breiter fachlicher Grundausbildung unserer Schüler und fachübergreifendem Lernen.

Lehrerschaft, Eltern und Schüler müssen eine gemeinsame Übereinstimmung finden, festlegen, wohin der Weg gehen soll. In einem an unserer Schule zu erstellenden Schulprogramm sind gemäß ministeriellem Erlaß vom 25.6.1997 schriftlich die Schwerpunkte und meßbaren Ziele zu definieren. Eine eigene Lehrerstelle Projektleiter/Koordinator für das Schulprogramm - wurde dafür an unserer Schule inzwischen geschaffen. Positive Entwicklungen sind erkennbar. In Konferenzen und Arbeitsgesprächen werden innerhalb der Lehrerschaft Konzeptionen und Ziele erörtert.
Der Weg zur neuen schulischen Profilbildung, zu einem Mehr an organisatorischer Entscheidungskompetenz und ganzheitlich pädagogischer Verantwortung ist noch mit vielen Schwierigkeiten behaftet.

Viel Engagement aller Beteiligter ist gefragt.
Wir, die Eltern/Schulpflegschaft, sind bereit mitzuwirken.

Kontakt

Stadtgymnasium Köln-Porz
Humboldtstraße 2-8, 51145 Köln

02203/89 40 20
stadtgymnasium@stadt-koeln.de
Sekretariat: Mo-Do 8:00-14:30,
                          Fr 8:00-13:00

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